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Antonelli San Marco ss Soc. Agr.
Weingut Weine

Rotwein 2015 Montefalco Rosso DOC Riserva, Umbrien, Italien

Weinart: Rotwein
Inhalt: 0.75 l
Alkoholgehalt : 14.5%
Preis: Bis 25,00 €
Bio-Kennzeichnung: Biowein
Flaschenverschluss: Naturkork
Ausbau: Großes Holz und Barrique gebraucht
Rebsorten: Sangiovese 70%,
Sagrantino 15%,
Montepulciano 15%.
Registrationsnummer : #ASM-L18206

Weinbeschreibung :

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Zuletzt bewertet: 5. September 2019

DOC-Bereich für Weißwein und Rotwein in der italienischen Region Umbrien. Die Zone umfasst die gesamte namensgebende Stadtgemeinde Montefalco, sowie Teilbereiche der Gemeinden Bevagna, Castel Ritaldi, Giano dell’Umbria und Gualdo Cattaneo in der Provinz Perugia. Der Bianco wird aus Grechetto = Grechetto di Orvieto (zum. 50%), Trebbiano Toscano (20-35%), sowie anderen zugelassenen Sorten (max. 30%) gekeltert. Der Rosso (auch als Riserva) wird aus Sangiovese (60-70%), Sagrantino (10-15%), sowie anderen zugelassenen Sorten (max. 30%) verschnitten. Der reinsortige Montefalco Sagrantino erhielt im Jahre 1993 die DOCG-Klassifikation.

Die rote Rebsorte stammt aus Italien. Es gibt über 80 Synonyme, die das Alter und die weite Verbreitung vor allem im Herkunftsland bezeugen. Einige sind Brunelletto, Brunello, Cacchiano, Calabrese, Cardisco, Cassano, Cordisio, Chiantino, Corinto Negro, Guarnacciola, Ingannacane, Lambrusco Mendoza, Liliano, Montepulciano Primaticcio, Morellino, Morellino di Scansano, Negrello, Nerello, Nerello Campotu, Niella, Nielluccio, Primaticcio, Prugnolo Dolce, Prugnolo Gentile, Puttanella, Sangiogheto, Sangiovese dal Cannello Lungo, Sangiovese dal Cannello Lungo di Predappio, Sangiovese di Lamole, Sangiovese di Romagna, Sangiovese Dolce, Sangiovese Elba, Sangiovese Grosso, Sangiovese Nostrano,...

Die rote Rebsorte stammt aus Italien. Synonyme sind Sagrantino Rosso und Sagrantino di Montefalco. Nach einer nicht mehr verifizierbaren Hypothese wurde die Sorte im Mittelalter von byzantinischen Mönchen aus Griechenland oder von Franziskanern aus Kleinasien nach Umbrien eingeführt. Darauf soll auch der Name hindeuten, der möglicherweise von „sacro“ (heilig) abgeleitet ist. Nach einer ebenfalls nicht nachweisbaren Hypothese soll sie ein Nachfahre der von Plinius dem Älteren (23-79) erwähnten antiken Rebsorte „Itriola“ sein. Die spät reifende Rebe ist anfällig für Falschen Mehltau. Sie erbringt dunkelrubinrote, tanninreiche...

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