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Weingut Weine

Rotwein 2012 Montefalco Sagrantino DOCG, Umbrien, Italien

Weinart: Rotwein
Inhalt: 0.75 l
Alkoholgehalt : 16%
Preis: Bis 25,00 €
Bio-Kennzeichnung: Biodynamischer und Veganer Wein
Flaschenverschluss: Naturkork
Ausbau: Eichenfass groß
Registrationsnummer : #Fon-LSSI2017

Weinbeschreibung :

Wein‑Plus Bewertung: Hervorragend (91 WP)
Zuletzt bewertet: 12. April 2019
Beschreibung: Etwas teeriger, getrocknet-floraler und ein wenig rauchig-holziger Duft nach mehr roten als schwarzen Beeren mit Granatapfelnoten, kandierten Nüssen, etwas Teer. Lakritz und Trockenkräutern. Fest gewirkte, reife, ziemlich saftige Frucht, viel Granatapfel, zart kräuterige und florale Aromen, leicht röstige und vanillige Holzwürze, sehr präsentes, dabei recht feines, reifes Tannin, nachhaltig und dicht am Gaumen, wärmender, aber integrierter Alkohol, reichlich Kraft, gewisse Tiefe, sehr guter, fester, saftiger und etwas gewürziger Abgang mit Wärme und Griff.
Trinkempfehlung: 2020-2026+.

DOCG-Bereich (auch Sagrantino di Montefalco) für Rotwein in der italienischen Region Umbrien. Die Klassifikation wurde 1993 erteilt. Die Zone umfasst die gesamte Stadtgemeinde Montefalco (unter diesem Namen gibt es auch einen DOC-Bereich) sowie Teilbereiche der Gemeinden Bevagna, Castel Ritaldi, Giano dell’Umbria und Gualdo Cattaneo in der Provinz Perugia. Der trockene Rotwein wird zu 100% sortenrein aus der namensgebenden Rebsorte Sagrantino gekeltert. Der Alkoholgehalt muss zumindest 13% vol aufweisen. Für den süßen Passito aus rosinierten Trauben sind 14,5% vol vorgeschrieben. Die Reifezeit beträgt für beide zumindest 30 Monate, davon zumindest 12...

Die rote Rebsorte stammt aus Italien. Synonyme sind Sagrantino Rosso und Sagrantino di Montefalco. Nach einer nicht mehr verifizierbaren Hypothese wurde die Sorte im Mittelalter von byzantinischen Mönchen aus Griechenland oder von Franziskanern aus Kleinasien nach Umbrien eingeführt. Darauf soll auch der Name hindeuten, der möglicherweise von „sacro“ (heilig) abgeleitet ist. Nach einer ebenfalls nicht nachweisbaren Hypothese soll sie ein Nachfahre der von Plinius dem Älteren (23-79) erwähnten antiken Rebsorte „Itriola“ sein. Die spät reifende Rebe ist anfällig für Falschen Mehltau. Sie erbringt dunkelrubinrote, tanninreiche...

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