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Hessische Staatsweingüter GmbH Kloster Eberbach
Weingut Weine Impressionen 1

Rotwein 2009 Assmannshausen Höllenberg Spätburgunder Spätlese trocken, Rheingau, Deutschland

Weinart: Rotwein
Inhalt: 0.75 l
Alkoholgehalt : 13.5%
Preis: 17,20 €
Flaschenverschluss: Schraubverschluss
Registrationsnummer : #3305005810

Weinbeschreibung :

Wein‑Plus Bewertung: Sehr gut (89 WP)
Zuletzt bewertet: 17. Mai 2015
Beschreibung: Rauchige, tabakige und grün-holzige Nase nach schwarzen und etwas roten Beeren mit erdigen sowie leicht vegetabilen und pilzigen Aromen. Klare, recht fest gewirkte Frucht, merkliches Holz, Bitterschokolade, ein wenig Kaffeesatz und Rauch, vegetabile und pilzige Nuancen im Hintergrund, zart süßlicher Schmelz, feines, noch relativ präsentes Tannin, speckige Anklänge, im Hintergrund mineralische Töne, hat Griff, sehr guter, schokoladiger Abgang. Steigert sich jetzt nach einer Schwächephase deutlich.
Trinkempfehlung: 2016-2024+.
Wein‑Plus Bewertung: 87 WP
Zuletzt bewertet: 28. August 2012
Beschreibung: Ein wenig penetrant grün-holzige, rauchig-speckige, vegetabile und erdige Nase nach roten und schwarzen Beeren mit lauchartigen Noten, Nusstönen, floralen Spuren und erdiger Mineralik. Noch unentwickelte, herbe und dennoch saftige, sehr reife Frucht im Mund, wieder aufdringliche rauchige und röstige Holzaromen, präsentes, recht feines, aber noch ein wenig sandig-trocknendes Tannin, malzige Töne, etwas Kaffee, im Hintergrund erdige Mineralik, recht fester Bau, hat aber auch Schmelz und Alkoholwärme, guter bis sehr guter, etwas spröder und grün-holziger Abgang.
Trinkempfehlung: Ende 2013 bis 2017+.
Wein‑Plus Bewertung: 85 WP
Zuletzt bewertet: 28. August 2012
Beschreibung: Herber, etwas säuerlicher, rauchig-holziger und schärfend-krautiger Duft nach roten und schwarzen Beeren mit getrocknet-vegetabilen, leicht brotigen, zart holzigen und erdigen Noten. Herbe Frucht im Mund, nussig-holzige und erdige Töne, viel Alkohol, sandig-trocknendes Tannin, tabakige und speckige Nuancen, getrocknet-vegetabile Aromen, erdig, schärfend, ein wenig verschwommen und wieder ziemlich alkoholisch im Abgang. Entwickelt sich leider nicht zu seinem Vorteil.
Trinkempfehlung: Bis 2017+.
Wein‑Plus Bewertung: 88 WP
Zuletzt bewertet: 28. Februar 2011
Beschreibung: Leicht brotiger und nussig-holziger Duft nach teils überreifen roten und schwarzen Beeren mit tabakigen und deutlich mineralischen Noten. Fest und saftig im Mund, reife Frucht mit paprikaartigen vegetabilen Noten und viel erdiger Mineralik, feinsandiges Tannin, Kraft und Nachhaltigkeit am Gaumen, gute Tiefe, noch jung, sehr guter Abgang.
Trinkempfehlung: 2012-2018+.

Das deutsche Anbaugebiet umfasst 3.062 Hektar Rebfläche. Die Weinberge liegen beginnend am Untermain östlich von Wiesbaden und erstrecken rund 50 Kilometer entlang des rechten Rheinufers bis Lorch nördlich von Rüdesheim. Der breite Fluss bewirkt einen gleichmäßigen Temperaturverlauf und verstärkt wie ein Spiegel das Sonnenlicht. Außerdem fördert er durch im Herbst aufsteigende Nebel die Edelfäule. Kaiser Karl der Große (742-814) ließ in der Nähe des heutigen Schlosses Johannisberg angeblich den ersten Weingarten anlegen. Außerdem soll hier auch die Spätlese „erfunden“ worden sein, was durch die Geschichte vom Spätlesereiter...

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